Mobilisierung

Wichtige Aspekte für die Mobi:

Persönlicher Kontakt:Redet mit den Menschen! Vor allem durch ​persönlichen Kontakt und ​eigene Geschichten bekommt man die Leute dazu überzeugt, etwas zu tun. Zeigt ihnen, ​warum es euch so ein Anliegen ist und warum es so wichtig ist ​jetzt zu handeln. Ihr könntet beispielsweise in einer freien Stunde oder einer Stunde, in der ihr von der Lehrkraft dabei unterstützt werdet einfach durch verschiedene ​Klassen gehen und kurz etwas zur Klimakrise erzählen und die Leute zum ​Streik motivieren.
ZubringerIhr seid nicht allein! Um euch weiter zu ​vernetzen und die Hemmschwelle zum Streik zu gehen zu ​sinken ist es empfehlenswert einfach ​gemeinsam zum Streik zu gehen (unbedingt auch am ​25.11. bewerben​ ). Da könnt ihr dann auch euer schuleigenes ​Banner nutzen.
Social-MediaWir leben im digitalen Zeitalter! Also lasst uns das auch nutzen. Möglicherweise könnt ihr auf ​Social Media Kanälen etwas posten lassen, die einen ​großen Teil eurer Schüler*innenschaft erreichen. Oder verfasst ​Kettenbriefe und lasst diese durch alle Jahrgänge wandern. Es wird gerade an Kettenbriefen von FFF Berlin gearbeitet, doch erstellt ​auch gerne ​schulinterne.
AnschreibenWir haben ein ​offizielles Anschreiben an die Schulen per E-Mail geschickt, in dem wir um eine Zusammenarbeit der Schulleitung mit uns bitten. Diese liegen auch in ​gedruckter und in Briefumschlägen verpackter Form nun in den Bezirken und beim Schulmobi-Team vor, um sie selber in die ​Briefkästen einwerfen zu können. Ihr könnt sie natürlich auch selber Drucken, oder einfach als ​Diskussionsgrundlage nutzen.
Lehrkräfte
einbinden:
Lehrkräfte sind auch nur Menschen! Auch unter den Lehrkräften könnt ihr auf ​Unterstützung treffen, teilweise mehr als erwartet. Nutzt diese Ressourcen. ​Jedes Fach lässt sich nutzen, um den Klimawandel zu Thematisieren. Diese Tatsache kann man für eine ​Freistellung oder Exkursion für den 29.11. nutzen, indem man es als ​Bildungsprojekt aufzieht.

Ihr wisst nicht wo ihr das jetzt alles herbekommen sollt? Meldet euch einfach bei Finja per Mail ([email protected]) oder wendet euch mal in eurer Bezirksgruppe, ob es dort Unterstützung gibt.